Schütze dein Smartphone vor einem Sonnenstich!

Gutes Wetter macht gute Laune, die Sonne scheint und jeder hat Lust raus zu gehen.

Was natürlich nicht fehlen darf, ist das Smartphone, Tablet oder auch der E-Book Reader. Bei so einem schönen, warmen Wetter darf natürlich das Sonnenbad nicht fehlen. Hitze und Elektronik vertragen sich jedoch garnicht. Wir klären Dich über die Gefahren auf und geben Dir Tipps zum Sonnenschutz, sowie Hilfestellung und Handlungsanweisungen bei Überhitzung deines Smartphones.

1. Warum schadet Hitze deinem Smartphone, Tablet oder Co.?
Für alle elektronischen Komponenten gilt: Je kühler desto besser. Die Elektronen in den Schaltkreisen fühlen sich am wohlsten bei lauen Temperaturen. Sie bevorzugen Zimmertemperatur mit rund 20 Grad. Natürlich sollte man immer auf die Herstellerangaben achten. Apple zum Beispiel gibt an, dass seine iPhones bis zu 35 Grad problemlos
verkraften. Bei Samsung sollen die Geräte bis angeblich 50 Grad verkraften.

2. Diese Gefahren lauern
Dein elektronischer Begleiter ist nicht für die freie Wildbahn geeignet. Dein Begleiter mag es trocken und kühl. Außerdem brauchen Sie meistens ein Plätzchen in der Nähe der Steckdose. Doch gerade im Frühling und im Sommer sind die Geräte als ständiger Begleiter laufend unterwegs. Und wenn du dich auf einer Reise befindest, lauern neben der
Hitze auch zahlreiche andere Gefahren wie zum Beispiel Staub, Sand und Dreck. Deshalb versehen viele Hersteller Ihre Smartphones mittlerweile mit einer IP68-Zertifizierung. Diese bestätigt den Schutz vor Wasser und Staub. Vor allem Staub und Sand sind für die Handys problematisch. Der Dreck an der Oberfläche kann einfach abgewischt werden, jedoch in der 3,5 Millimeter-Klinke für den Anschluss der Kopfhörer und dem Slot für das Ladekabel jedoch nicht, dort setzt sich der Schmutz fest und es kann somit zu Fehlfunktionen kommen.

3. Hitze Gefahr für das Display
Vor allem das Display ist besonders anfällig bei direkter und dauerhafter Sonneneinstrahlung. Durch die Hitze der Sonne können die Flüssigkeitskristalle im Display-Panel zu Schaden kommen. Daraus entstehen flirrende und verschwommene Darstellungen auf dem Bildschirm des Handys. Die können vorübergehend auftreten oder im schlimmsten Fall irreparabel sein. Auch bei einer Hülle oder Tasche zum Schutz des Gehäuses ist Gefahr geboten. Besteht die Hülle aus Kunstoff, kann es sein, dass sie schmilzt. Das ist je vom Plastik abhängig.

Damit dein Bildschirm weiterhin scharf bleibt, solltest du du dauerhafte Sonneneinstrahlung vermeiden. Durch die Hitze der Sonne können die Flüssigkeitskristalle im Display-Panel zu Schaden kommen. Du kannst dein Smartphone mit einem Handtuch oder einem Kleidungsstück abdecken und somit den Bildschirm vor dem Schlimmsten bewahren.
Wenn du dein Handy in ein Handtuch oder T-Shirt einwickelst, sinkt zudem das Risiko von Verschmutzungen. Ideal platziert ist dein Smartphone natürlich im Schatten.

3. Hitze Gefahr für Akku und Prozessor
Es ist nicht nur der Bildschirm der leidet, sondern auch der Akku leidet unter Sonne bzw. zu viel Hitze. Die Situation bei einer Batterie ist so ähnlich wie bei einem Sonnenbrand. Am ersten Tag bemerkt man ihn manchmal noch gar nicht. Doch dann zieht sich die Hautreizung über mehrer Tage. Wird der Energiespeicher also zu heiß, machen sich die Probleme meist erst im Nachhinein bemerkbar. Nach und nach fällt auf, dass dem Smartphone schnell der Saft ausgeht und es länger zum Laden braucht als üblich. Bei Modellen mit wechselbaren Akkus lassen sich diese leicht tauschen und das Problem ist beseitigt. Fast alle neuen Geräte besitzen aber einen fest verbauten Energiespeicher, der nicht einfach so austauschbar ist. Ein weiteres Bauteil, dass nicht gewechselt werden kann, ist der Prozessor. Sonnt sich dein Smartphone zu lange und überhitzt, bekommt es quasi einen Sonnenstich. Ein Mensch kann sich davon wieder erholen, jedoch wenn die Hardware durch schmort, stirbt das Handy.

 

 

FLYmobile Autor

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