Erste Hilfe für defekte Handys

Franky hat für Euch mal wieder ganz große Arbeit geleistet. Er hat für euch die besten Erste Hilfe Tipps für ein defektes Handy herausgesucht.

Das Display bleibt schwarz, es lässt sich kein Empfang herstellen, dass Handy ist nass geworden – all das sind Horrorszenarien für jeden Handybesitzer. Doch nicht immer ist gleich alles hoffnungslos verloren. Franky erklärt Euch, wie ihr euer Handy wieder flott machen könnt.

Die Gewährleistungspflicht beträgt 24 Monate. Sie garantiert den Austausch bzw. die Reparatur sofern es fehlerhaft ausgeliefert wurde. Wer keine Lust hat selbst daran rumzudoktern, sollte sich an den Hersteller wenden. Vorsicht bei do-it-yourself Reparaturen. So mancher Handybesitzer zieht auch öfters in Erwägung, selbst Hand an das Gerät anzulegen – vielleicht lässt sich der Fehler ja beheben. Jedoch wer selber das Akkufach vom Handy öffnet, verliert den Garantieanspruch. Solange die Gewährleistungspflicht also noch gilt und man sicher ist, dass man keine Schuld am kaputten Gerät trägt, sollte man sich an den Hersteller wenden, das Handy einschicken oder ins Geschäft zurückbringen. Doch es gibt durchaus Handy-Wehwehchen, die sich beheben lassen, wenn man sich die Reparaturen selbst zutraut.

Wenn die Nacht eintritt auf dem Display
Wenn das Display auf dem Handy aussetzt, Anrufe jedoch empfangen werden können, sollte man zunächst einen simplen Neustart versuchen. Auch ein Firmware Update kann helfen. Bringt all das kein Erfolg und die Garantiezeit ist bereits abgelaufen, kann man bevor man sich ein neues Handy anschafft, versuchen, das Gerät ganz vorsichtig zu öffnen. Bei offenem Gehäuse werden nun die Steckverbindungen zwischen Display und Platine überprüft und ggf. mit Isopropanol gereinigt. Nutzt das nichts, kann man nach Ersatzteilen schauen, um das komplette Display auszutauschen. Ersatzteile bekommt man oft günstig im Internet.

Handy ins Wasser gefallen und andere nasse Probleme
Ist dein Handy auch schon mal in die Toilette gefallen? Wasser allein, ist sogar das kleinste Übel, denn mit Wasser stehen die Chancen gut, dass die Feuchtigkeit einfach verdunstet und das Gerät danach in seinen Funktionen nicht beeinträchtigt ist. Wichtig ist zuallererst den Akku zu entfernen, damit die Bauteile nicht feucht unter Spannung stehen. Sobald Flüssigkeit in das Handy hineinläuft, ist die Gewährleistung nicht mehr gegeben. Viele Hersteller bauen Sensoren in ihre Mobiltelefone, die die Flüssigkeit im Gerät nachweisen können. Wichtig ist jedoch, zuerst den Akku zu entfernen, damit die Bauteile nicht feucht unter Spannung stehen. Viele Hersteller bauen Sensoren in ihre Mobiltelefone, die die Flüssigkeit im Gerät nachweisen können. Wie ihr sieht, muss man sein Handy nicht sofort zum Sondermüll bringen, wenn technische Defekte und Probleme auftreten. Manchmal lohnt es sich selbst rumzudoktern.

FLYmobile Autor

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